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Anschläge, Aufklärung, Bürgerkrieg, Besatzungsstatut, Bevölkerungskontrolle, deutschfeindlich, Europäischer Frühling, False Flag, Gladio-Geheimarmee, Islamisierung, NATO, Polizeistaat, Puppenspieler, Souveränität, Staatsgewalt, Terror, Unruhen und Chaos, Verschwörungen

Geheimdienste und Terrormanagement – Teile und herrsche in Deutschland

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Geheimdienste und Terrormanagement – Teile und herrsche in Deutschland

Amri unter V-Mann-Verdacht

Geheimdienstkontakte des mutmaßlichen Lkw-Attentäters von Berlin beschäftigen Bundestag

Von Claudia Wangerin
Rom, 4. Januar 2017: Eine Forensikexpertin stellt die Untersuchung der Pistole des mutmaßlichen Attentäters Anis Amri nach
Indizien für eine V-Mann-Tätigkeit von Anis Amri scheinen sich zu häufen. Diese Woche wird der mutmaßliche Lkw-Attentäter von Berlin das Parlamentarische Kontrollgremium für die Geheimdienste und den Bundestag beschäftigen. Inzwischen werden die Merkwürdigkeiten auch von Massenmedien wie Bild und Bild am Sonntag (BamS) umfangreich thematisiert.
Ob es nun zu einer »Woche der Wahrheit im Fall Amri« kommt, wie BamS auf einer Doppelseite ankündigte, bleibt abzuwarten. Das Parlamentarische Kontrollgremium soll demnach in einer Sitzung am heutigen Montag abend mehr erfahren – dessen Mitglieder sind aber zur Verschwiegenheit verpflichtet. Für die Öffentlichkeit will Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Mittwoch einen Bericht über den Ablauf des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember abgeben.
Für Irritationen hatte laut BamS eine Äußerung von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) gesorgt: Beim Umgang mit Amri gehe es auch darum, »mehr Erkenntnisse über mutmaßliche (Terror)-Zellen zu erlangen«. Da müssten die Behörden abwägen, zitierte das Blatt Kraft. Die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hatte zuvor der Bild gesagt: »Ich will keine Verdächtigungen äußern, bevor ich alle Fakten auf dem Tisch habe. Ich kann aber nicht verstehen, warum Herr Amri trotz der Faktenlage frei rumlaufen durfte.«
Bereits am 23. Dezember, dem Tag, an dem Amri in Mailand von der Polizei erschossen worden war, hatte die ARD im »Brennpunkt« berichtet, dass ein »geheimer Informant des Verfassungsschutzes« Monate zuvor von den Anschlagsplänen des Tunesiers gewusst habe. Der V-Mann habe Amri von Dortmund nach Berlin gefahren und von ihm selbst gehört, was er vorhabe. Eine »Vertrauensperson« des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamts habe sogar schon Ende 2015 Kontakt zu Amri hergestellt und innerhalb weniger Tage von ihm erfahren, dass er Anschläge in Deutschland begehen wolle, zitierte der Sender aus Aktenvermerken. Amri sei längere Zeit observiert worden. Im Zeitraum von Februar bis November 2016 sei er mindestens siebenmal Thema von Besprechungen im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ) von Bund und Ländern in Berlin gewesen, berichteten Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR in der letzten Dezemberwoche. Auch lief gegen Amri ein Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Duisburg, da er mehrfache Sozialleistungen bezogen hatte.
Sowohl das Bundesinnenministerium als auch die nordrhein-westfälische Landesregierung sehen sich inzwischen genötigt, zu dementieren, dass Amri selbst V-Mann gewesen sei. Laut Welt am Sonntag soll er sich außerdem in der Drogenszene bewegt haben: Er habe regelmäßig Ecstasy und Kokain konsumiert, berichtete das Blatt unter Berufung auf einen Sachstandsbericht.
Irgend etwas davon – oder alles zusammen – hätte ausreichen sollen, um ihn dingfest zu machen. Frank Tempel, Vizefraktionschef der Partei Die Linke im Bundestag, sagte laut BamS: »Es gibt eine Menge Indizien, dass da etwas faul ist.« Tempel hatte schon wenige Tage nach dem Anschlag einen Untersuchungsausschuss vorgeschlagen. Nach Berichten der ARD-»Tagesschau« am Wochenende sprachen sich nun auch Vertreter der Unionsfraktion im Bundestag dafür aus. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann bevorzugt demnach einen Sonderermittler.
http://www.jungewelt.de/m/artikel/303606.amri-unter-v-mann-verdacht.html
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BND: Totale Überwachung


von Volker Hahn
Sie haben es schon wieder getan: Getäuscht, getrickst, gelogen – oder einfach nur geschlampt? Der Bundesnachrichtendienst (BND) steht mal wieder in der Kritik. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn damit nicht die Frage unserer ganz persönlichen Sicherheit und unserer Freiheit verknüpft wäre.

Wie die Spione unsere Freiheit untergraben und gleichzeitig beim Schutz unserer Sicherheit versagen, das lesen Sie in dieser Analyse.

Hintertür in Überwachungskameras

Bereits im Jahr 2005 hat der bundesdeutsche Nachrichtendienst gewusst, dass es US-Geheimdiensten möglich war, an Informationen von Überwachungskameras in Deutschland zu gelangen, weil der amerikanische Hersteller der Systeme offenbar gezielt solche Hintertüren in seine Geräte eingebaut hat: „Dadurch konnten US-Geheimdienste auf die Daten zugreifen – offenbar mit Wissen des BND.“ (1)

Aber erst jetzt wurde dieser Skandal publik – mehr als zehn Jahre später! Und zwar durch Recherchen des ARD-Magazins Fakt. Demnach wurden die kritischen Systeme auch in Hochsicherheitsbereichen installiert. Der Hersteller hat sich offenbar extrem darum bemüht, diese Spionagegeräte an Kunden aus dem Regierungsbereich, im Hightechsektor oder in der Rüstungsindustrie zu verkaufen. Und der BND? Fakt resümiert: „Der Bundesnachrichtendienst entdeckte diese geheime Kooperation, gab seine Informationen aber nicht weiter.“ (2)

Nicht das erste Vergehen

Die Zusammenarbeit des BND mit den Amerikanern hat Tradition, und man darf sehr gespannt sein, wie sich das unter dem neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump weiterentwickelt. Werden wir dann erst recht ganz systematisch ausgespäht, damit America First sich durchsetzt?

Die Kooperation des BND mit der NSA lief über die Abhörstation in Bad Aibling, dort wurde bereits der Überwachungsstaat betrieben – wir haben darüber berichtet. Nach Informationen des Rechercheverbundes von NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung lief hier die gemeinsame Observierung des Internets.

Europa plant auch den Überwachungsstaat

Und zwar unter dem Deckmantel des Schutzes vor Terror. Die Regierungen der EU haben den Schutz der Außengrenzen nach der ersten Flüchtlingswelle zu ihrem zentralen Anliegen gemacht. Das wird Milliarden Euro kosten, während der Sinn zweifelhaft erscheint. Schließlich konnte der Berlin-Attentäter Anis Amri auch ganz unbehelligt durch halb Europa spazieren. Es fehlte an simpler Zusammenarbeit und Kooperation – nicht an teurer Überwachungstechnik.

Die soll dafür jetzt in großem Stil angeschafft werden – sicher zur Freude der Rüstungs- und Elektronikindustrie. Es geht um Lagezentren, Datenbanken, Drohnen und vieles mehr. Angeblich nur zum Stopp illegaler Migration, aber der Preis ist nicht nur in Euro hoch. Wir bezahlen mit unserer eigenen Freiheit: Alleine für den europäischen Grenzschutz gegen Flüchtlinge „wollen die EU-Kommission und die nationalen Regierungen grundlegende Prinzipien des Datenschutzes aufheben und im großen Stil persönliche Daten aller Bürger ohne richterliche Kontrolle speichern“ (3) – so das Ergebnis einer investigativen Journalisten-Recherche (Investigate Europe).

Totale Überwachung Realität

Damit stellt sich erneut die Frage, wie weit sich die Schützer der Freiheit und des deutschen Rechtsstaates schon von den eigenen Grundlagen des demokratischen Gemeinwesens entfernt haben. Und es stellt sich die Frage, ob der Orwellsche Überwachungsstaat nicht schon jetzt Realität ist.

Der für den Bundesnachrichtendienst verantwortliche Gerhard Schindler wurde zwar mittlerweile im Gefolge der ersten Enthüllungen in den vorzeitigen Ruhestand versetzt, aber das ändert nichts, wie die aktuellen Vorwürfe gegen den BND zeigen.

Nichts dazu gelernt?

In der deutschen Geschichte haben wir bereits zwei Mal die Erfahrung mit der totalen Überwachung gemacht: Im Nazi-Reich unter Adolf Hitler und im Stasi-Regime in der DDR. Man fragt sich, wann ein Lernprozess durchgreift. 

Stattdessen wird immer weiter überwacht – ein weltweiter Trend, der auch vor Deutschland nicht Halt macht: „Es braucht nicht einmal mehr ein Gerücht oder einen Verdacht, jeder ist das Ziel dieser Ausspähung. Mit der Begründung, wer eine Nadel finden wolle, müsse eben den ganzen Heuhaufen durchsuchen, wird inzwischen alles gefiltert und gespeichert, was es an elektronischer Kommunikation gibt.“ (4)

Dazu gehören, glaubt man Datenschützern und Insidern, alle Bereiche unseres modernen Lebens: von Telekommunikationsverbindungen über Mails und alle Aktivitäten im Internet bis hin zu Finanztransaktionen. Es scheint, als gäbe es eine Privatsphäre bereits jetzt nicht mehr und Datenschutz sei nur ein nettes Wort.

Haben wir eine Wahl?

Ja! Der Schutz unserer Gesellschaft vor Terror und Organisierter Kriminalität ist eine grundlegende staatliche Aufgabe, die höchste Priorität genießen muss. Wenn die Mittel dazu aber zur Verletzung unserer grundlegenden Freiheitsrechte missbraucht werden, ist eine Grenze überschritten.

Fazit: Die Arbeit der Geheimdienste bleibt wichtig, aber sie muss besser und effektiv kontrolliert werden. Das gilt auch und gerade für den BND.

Quellen:

(1)Quelle / Zitat:Spiegel online
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/bnd-skandal-netbotz-baut-offenbar-hintertueren-in-seine-kameras-a-1114252.html

(2)Quelle / Zitat:ARD
http://www.mdr.de/fakt/fakt-usa-geheimdienst-spionage-100.html

(3)Quelle / Zitat:Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/sicherheitspolitik-europa-plant-den-ueberwachungsstaat/14956574.html

(4)Quelle / Zitat:Netzpolitik.org
https://netzpolitik.org/2014/leben-im-ueberwachungsstaat-oder-warum-wir-das-dunkle-monster-in-unserer-mitte-nicht-laenger-ignorieren-duerfen/


Wissenswertes direkt über den Newsletter von © 2017 watergate.tv.

 

Staatsfeind Nr. 1: An der Wiege der NPD standen die Geheimdienste

Gerhard Wisnewski

Machen sich die Staaten und Regierungen ihre Staatsfeinde selber? Eine Frage, die sich spätestens seit den Roten Brigaden in Italien, der Rote Armee Fraktion in Deutschland und natürlich dem 11.9.2001 stellte. Und natürlich seit der angeblichen Terrortruppe »NSU«. Denn schließlich geht nichts über einen hausgemachten Staatsfeind. Da weiß man eben, was man hat. Wobei sich die Frage erhebt: Was ist eigentlich mit Deutschlands liebstem Hassobjekt, der NPD? Von welchem Dienst wurde sie eigentlich gegründet?

Die NPD ist der Aufreger der Republik. Wo sie auch auftaucht, herrscht Bürgerkriegsstimmung: Vermieter kündigen Versammlungssäle, Kommunen asphaltieren aufreizend langsam Zufahrtswege, empörte Gutmenschen gehen reflexhaft auf die Straße, um »gegen rechts« zu

demonstrieren – und alle sind zufrieden: Der Staat, weil die Bürger ihre wirklichen Feinde nicht erkennen, die Demonstranten, weil sie sich das Gefühl verschaffen können, gegen »das Böse« zu kämpfen und die NPD, weil sie so jede Menge Aufmerksamkeit bekommt. Je mehr sie »bekämpft« wird, desto mehr wird sie schließlich zusammengeschweißt, und so können sich Vorsitzende und andere Leitfiguren Loyalität verschaffen.

 

Eine Win-Win-Situation für alle, möchte man meinen. Dass die NPD seit Jahrzehnten vom Staat selbst gesteuert und bezahlt wird (über die Geheimdienste), scheint dabei niemanden wirklich zu interessieren. Hauptsache, man setzt sich als »Demokrat« in Szene.

 

Die NPD und die Gleichschaltung der Gesellschaft

 

Mit »Zivilcourage« hat das allerdings überhaupt nichts zu tun, denn schließlich ist hierzulande staatlicherseits nichts so gern gesehen wie Demonstrationen gegen die NPD und andere »Rechte«. Denn das ermöglicht dem »demokratischen Staat« bei allen Differenzen den Schulterschluss mit seinen Bürgern. Wenn es »gegen rechts« geht, kann plötzlich der Grüne neben dem CSUler stehen oder der Ministerpräsident neben dem Antifa-Mann. Es gibt daher kaum etwas Friedenstiftenderes als die NPD. Aber die segensreichen Wirkungen der »Rechten« reichen noch viel weiter. Durch ihre martialischen und auch unästhetischen Auftritte ziehen sie jedwedes nationale und konservative Gedankengut in Mitleidenschaft. »Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein« – seit sich ein paar Glatzen diesen Spruch per Tattoo auf ihre Birne pinselten, geht das gar nicht mehr. In Geheimdienstkreisen nennt man das »Demagnetize«: Entmagnetisieren. Ein unerwünschtes Gedankengut wird durch eine abstoßende Gruppe oder Person vertreten und so neutralisiert. So wirken die NPD und andere »rechte« oder »rechtsextreme« Gruppen wirksam an der Gleichschaltung der Gesellschaft mit.

 

Indem sie immer mehr konservative Positionen besetzen, werden immer mehr konservative Positionen unmöglich gemacht und rutschen Gesellschaft und Staat immer weiter nach links, in Richtung eines totalitären stalinistischen Systems. Also dahin, wo sie eigentlich hin sollen. Aus der Nationalen wird so eine neue (kommunistische) Internationale (»KomIntern«). Wie das funktioniert, kann man am Beispiel der neuen EUdSSR besichtigen, in deren Grenzen das Privateigentum inzwischen mit Riesenschritten abgeschafft wird, wie das Beispiel Zypern zeigt. Gut, wie?

Die NPD ist einfach zu nützlich

 

Dass die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ein reiner Geheimdienstladen ist, wusste man ja spätestens seit dem ersten NPD-Verbotsverfahren (2001 bis 2003). Es wurde vom Bundesverfassungsgericht gestoppt, weil sich einfach zu viele Verfassungsschutzagenten in der Führung der Partei tummelten – so dass man gar nicht mehr wusste, wer eigentlich ein »echter NPDler« und wer ein gekaufter Spitzel oder Provokateur war. Das auseinanderzukriegen, könnte immer noch schwierig sein. Nicht alle wollen deshalb ein neues NPD-Verbotsverfahren. Und schließlich ist die NPD auch einfach zu nützlich. So nützlich, dass man sie glatt erfinden müsste, wenn es sie nicht schon gäbe. Das heißt: Hat man sie etwa glatt erfunden?

 

Die Frage scheint berechtigt, seitdem herauskam, dass die Partei nicht nur vom Verfassungsschutz geführt und alimentiert wird, sondern auch von Geheimdienstfiguren gegründet wurde. Denn Geheimdienstspitzel sickerten nicht erst später in die Partei ein, sondern haben sie gleich aus der Taufe gehoben. An allererster Stelle wäre da wohl Adolf von Thadden zu nennen. Der hatte nicht nur eine britische Großmutter und überhaupt ein Faible für Großbritannien. Nach dem Krieg (1946/47) arbeitete von Thadden auch für die britische Militärregierung. 1964 gründete er zusammen mit anderen die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD).

 

Von Thaddens Name und entsprechende Berichte über seine Geheimdienstverbindungen sind heute zwar längst vergessen, aber angesichts der fortdauernden Verbotsdiskussion aktuell wie nie. Laut Kölner Stadtanzeiger vom 14. März 2002 war von Thadden »mindestens von 1967 bis 1976 Informant des britischen Geheimdienstes. Verschiedene Mitarbeiter des Auslandsgeheimdienstes MI 6 haben ihn bei Treffen in Hamburger Hotels über Personen, Pläne und Strukturen der rechtsextremen Partei ausgefragt. ›Wir sahen auf Grund der Gespräche keine Gefahr, dass da ein neuer Hitler an die Macht kommen könnte‹«, zitierte der Stadtanzeiger »einen früheren hochrangigen Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes MI 6«.

 

Aus den Labors der Dienste?

 

Eh klar: Hebt irgendwo ein neuer »Führer« seinen Kopf, lädt man sich eben zum Tee ein und fragt höflich an, ob er etwa ein neuer Hitler werden wolle. Und wenn nicht, war man enorm »beruhigt«. Aber könnte es nicht auch andersherum funktioniert haben – nämlich dass der Input nicht aus Richtung von Thaddens in Richtung MI 6 floss, sondern vom britischen Geheimdienst in Richtung Thadden? Dass also der Briten-Dienst via Thadden die NPD gründete und steuerte? Und ob. So steckte ein hochrangiger früherer deutscher Geheimdienstler dem britischen Guardian, »dass er über eine viel längere Verbindung zwischen von Thadden und den britischen Geheimdiensten informiert gewesen sei«. Diese Erinnerung wiederum, so der Guardian, »wirft die Frage auf, ob der deutsche Rechtsaußen unter dem Einfluss des MI 6 stand, als er und andere 1964 die NPD gründeten«.

 

 

Analysierte die Segnungen künstlicher Staatsfeinde: George Orwell

 

Eine gute Frage: Handelt es sich bei der NPD etwa um eine Partei aus den Labors der Geheimdienste? Der britische Schriftsteller und Sozialist George Orwell beschrieb schließlich schon 1948 die segensreichen Wirkungen von »künstlichen Staatsfeinden« bei der Einigung des Volkes (in seinem Roman 1984). Diesen Aspekt sollte man zumindest nicht vergessen, wenn man das nächste Mal reflexhaft auf die »Rechten« reagiert.

 

 

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Jeder, der in irgendeiner Form aktiv wird, sprich für den Staat unbequem wird oder sich Umwelt technisch vor allem gegen illegale und militärische Forschungs- Experimente engagiert, wird als Folge in der Öffentlichkeit als „Verschwörungs-Theoretiker“ gebrantmarkt. Er wird gleichzeitig als „Neu-Rechter“ – „Quer-Frontler“ – als „Rechter“ oder ganz und gar auch als „Nazi“ bezeichnet. Am besten ist er gleich alles zusammen. Diese ganzen Begriffe sind reine Totschlag-Argumente um SRM-Forschungsgegner oder Bürgerinitiativen mundtot zu machen und sie in der Öffentlichkeit zu diskreditieren oder gezielt zu diffamieren. Die politische Diskreditierung gehört zum Instrumentarium verschiedener Geheimdienste und wird insbesondere häufig in autoritär oder diktatorisch regierten Staaten eingesetzt (vgl. „Zersetzung durch den Staatssicherheitsdienst der DDR). So steht es auf Wikipedia. Das was hier autoritären und diktatorischen Staaten zugeschrieben wird, ist in Deutschland, Österreich, Schweiz und USA, Kanada und England seit der illegalen SRM_Forschung bittere Realität.
[…]
Hier gibt es eine neue PDF von der Amadeu-Antonio-Stiftung, um alles was für den Staat gefährlich werden kann „MUNDTOT ZU MACHEN“, das gilt natürlich auch uns Climate-Engineering-Forschungsgegner. Man hat uns hier bei der Kahane-Stiftung nicht vergessen.. uns zu diffamieren und gezielt zu diskreditieren. Während die meisten Menschen im Land nie etwas davon gehört haben oder sich nie näher mit dieser Hochrisiko-Forschung auseinandergesetzt haben, bekämpft man massiv diejenigen Bürger, die sich weitgehend in vielen hundert oder gar tausenden von Stunden Recherche mit dieser illegalen Forschung auseinandergesetzt haben. Das mag der Staat überhaupt nicht, dass man sich intensiv und/oder kritisch mit illegalen Forschungs-Experimenten beschäftigt.
http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/verschwoerungen-internet.pdf
Hier wird von der FB_Zensurbehörde alles verunglimpft – was kritisch hinterfragt..
DER LINK war schneller tot geschaltet, als ich sehen konnte. Aber alles was sie können ist denunzieren und zensieren. Die Wahrheit wird ans Tageslicht kommen – da habe ich keinen Zweifel.
Die Kahane- Stiftung verlinkt hier GWUP, Psiram und Wikipedia als Quellenverzeichnis.
Lächerlich.. und absolut Unseriös..
Das zeigt schon, dass keinerlei Seriosität bei der Recherche vorhanden ist. Irgendwo weiter unten in dieser Publikation werden allgemeine Handlungsoptionen gegen angebliche Verschwörungs-Theorien angegeben. Willkommen in der DDR 2.0 – mit Stasi-Methoden werden wir Forschungsgegner seit Jahren bekämpft, manipuliert und zensiert. Wenn wir wirklich Verschwörungs-Ideologen wären, würde man uns dann mit so viel Aufwand und Aufmerksamkeit bekämpfen müssen..??
Handlungsoptionen gegen Verschwörungsideologen
Allgemeine Handlungsempfehlung
A. Satire
B. Soziale Ächtung
C. Fragen als Mittel des Zweifels
D. Mit Fakten gegen Verschwörungsideologien
Mit anderen Worten heißt das:
A – Alles ins Lächerliche ziehen.. Fakten verdrehen, Schwachpunkte finden..
B – Jeden uns alles diskreditieren und diffamieren..
C – Lügen in den Raum stellen und zweifelhafte Fragen zu stellen, um Zweifel bei bisher noch  Unwissenden zu streuen um die Wahrheit gänzlich zu vertuschen..
D- Mit falschen Fakten die Argumente zu verdrehen..verzerren..
Unter diesen Punkten ist sehr schön beschrieben, was man mit jeden macht, der an der Wahrheit zu dicht dran ist.. und somit für den Staat unbequem wird. Soziale Ächtung – besser hätte man das nicht in Worte packen können. Das sind die Methoden, die sie nutzen um uns mundtot zu machen. Als letztes Mittel muss dann die Nazi-Keule herhalten. Dagegen müssen wir uns wehren. Weder sind die allermeisten Forschungsgegner rechts, noch könnte man sie als Nazis bezeichnen. Das ist Rufmord. Das sind alte Stasi-Methoden um Leute einzuschüchtern oder mundtot zu machen.
Schauen wir uns diese Kahane Stiftung doch mal genauer an…    Stasi 2.0  lässt grüßen..
Was genau passiert in dieser Stiftung..?
Amadeu Antonio Stiftung –  Facebook Zensur-Stiftung
Wie berichtet gibt es Millionen für die neue Facebook-Zensurstelle. Und als eine der ersten Amtshandlungen dieser Zensurstelle wurde das deutsche Portal von „Anonymous“ gesperrt. Es ist bezeichnend, wen BRD-Justizminister Heiko Maas und das US-Unternehmen „Facebook“ mit Zensoren-Rechten ausgestattet haben. Unter anderem wurde die Amadeu-Antonio-Stiftung mit dieser sensiblen Aufgabe betraut.
http://www.info-direkt.eu/so-hassen-die-hass-zensoren-von-facebook/
http://www.info-direkt.eu/zensur-gegen-anonymous/
Anonymus
Anonymous  schrieb dazu:
Wer meint, dass wir uns durch Sperrung auf Facebook beeindrucken lassen oder gar davon abhalten lassen kritische Inhalte zu veröffentlichen, der irrt sich. Wir fangen jetzt erst an! Unsere Kriegskasse ist dank zahlloser Unterstützer prall gefüllt. Wir können auch ohne Facebook und zwar sehr, sehr, sehr lange. Ideen und Ideale, liebe Blockwarte und Mietmäuler der Lügenpresse, sind kugelsicher. Erwartet uns!
https://vk.com/anonymous.kollektiv
http://www.anonymousnews.ru/2016/05/22/anonymousnews-de-nach-zensur-anonymous-startet-eigenes-nachrichtenportal/
Es gibt auch eine wichtige Petition:
Staatliche Förderung der Amadeu-Antonio-Stiftung stoppen!
Die Amadeu-Antonio-Stiftung gibt an, „Für Zivilgesellschaft und demokratische Kultur“ zu streiten.  IST DAS WIRKLICH SO – ODER ZAHLT DER STAAT FÜR UNSERE ZENSUR IM INTERNET..? Geführt wird die Stiftung von Anetta Kahane, einer ehemaligen StaSi-IM, die von 1973 bis 1982 Bürger der DDR im Auftrag des SED-Regimes ausspionierte. In den bisher veröffentlichten Jahren 2008-2014 erhielt die Stiftung knapp 6.2 Millionen an Zuschüssen, vor allem vom Bundesfamilienministerium.
https://www.openpetition.de/petition/online/staatliche-foerderung-der-amadeu-antonio-stiftung-stoppen
Es ist von dem Journalisten/Autor Gerhard Wisnewski in einem Video festgehalten worden, wie das in der Regel so abläuft. Wir sind das ja bereits seit Jahren gewöhnt. Sperrungen auf Facebook, das Totschalten der angegeben Link-Hinweise, besonders wichtige Dokumente sind grundsätzlich mit Error 404 zu finden. Unser ganz normaler Alltag mit täglichen Manipulationen aller Art. Gesperrte YT-Videos und YouTube Konten die durch fadenscheinige Gründe gekündigt werden, gerade oft bei guten Beweis-Videos. Kann jeder mal selbst sich gegen Forschung auflehnen, um zu spüren wie der staatliche Gegenwind einem entgegen bläst.
Der Initiator dieser Petition: Herr Felix Maximilian Leidecker, CDU/ oder Junge Union schrieb dazu auf Facebook: „So läuft das hier in unserer „BuntenRepublik Deutschland“. Wer für Meinungsfreiheit eintritt, wird von der #SocialMedia StaSi knallhart angegangen. Ich bin mal gespannt, wie lange ich hier noch posten kann und stelle mich mal wieder auf meine nächste 30-Tage Sperre ein…“
STOPPT DIE STAATLICHE FÖRDERUNG DER AMADEU_ANTONIO_STIFTUNG
In dieser Petition heißt es:
Unsere FB-Seite, die binnen weniger Stunden 1400 Likes bekommen hat, wurde massenhaft gemeldet. Unsere Petition, die binnen weniger Stunden 1655 Menschen unterzeichnet hatten, wurde ebenfalls massenhaft gemeldet und ist uns gesperrt worden. Sie kann daher bis auf weiteres nicht mehr unterzeichnet werden. (Edit: Kann wieder unterzeichnet werden, aber nur mit Löschungsvorbehalt) Uns wurde 72 Stunden Zeit gegeben, sämtliche Aussagen gerichtsfest zu belegen – ansonsten wird unsere Petition gelöscht. Wer sich die vielen anderen Petitionen so betrachtet, fragt sich, wieso man ausgerechnet mit uns so verfährt. (Wir haben aber damit gerechnet.) Es ist an Absurdität nicht zu überbieten.“
WARUM DER H. LEIDECKER VON DER CDU SOLCHE SCHWIERIGKEITEN HAT – DIE PETITION IM NETZ ZU HALTEN – WIRD IM VIDEO UNTEN ERKLÄRT..
 05.08.2016

Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!

Gerhard Wisnewski

Als ich in meinem letzten Artikel die berüchtigte Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in die Nähe eines Verfassungsschutzes gerückt habe, konnte ich es selbst kaum fassen. Dabei lag ich genau richtig: Im Stiftungsrat der AAS sitzt niemand Geringerer als der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes, Stephan Kramer. Die Stiftung ist damit eine Tarnorganisation des deutschen Inlandsgeheimdienstes.
Bereits in meinem letzten Artikel über die Amadeu Antonio Stiftung vermutete ich eine gewisse Nähe der Organisation zu den Geheimdiensten. Dabei war ich immer noch nicht nahe genug dran. Denn was ich mir nicht hatte träumen lassen: Die Vorsitzende Anetta Kahane ist als (Ex-) Geheimdienstlerin in der Stiftungsführung nicht alleine. Neben ihr sitzt Stephan Kramer, der Präsident des Thüringischen Verfassungsschutzes, als »Stiftungsrat«. Der langjährige Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und heutige Chef des Berliner Büros des European Jewish Congress bekam den Job Ende 2015. Am 19. November 2015 wurde Kramer vom Thüringischen Innenminister Holger Poppenhäger (SPD; mit Doktortitel) als neuer Verfassungsschutz-Chef präsentiert.
Also in etwa, als auch Heiko Maas‘ (SPD) neue Kampagne gegen »Hasskommentare« im Internet begann – mithilfe der Amadeu Antonio Stiftung (AAS). Sein Amt beim Verfassungsschutz in Thüringen trat Kramer am 1. Dezember 2015 an.
Vom Verfassungsschutz kann man viel lernen …
Nun ist es ein weiterer Skandal, eine Stiftung als »gemeinnützig« zu bezeichnen und von der Steuer zu befreien, deren Mitglieder im Geheimdienst sitzen. Und zwar nicht irgendwo, sondern in der obersten Spitze. In Wirklichkeit muss geheimdienstnahen Vereinen und Stiftungen die Gemeinnützigkeit entzogen werden, da Spender und Steuerzahler über den wahren (staatlichen) Charakter der Organisation getäuscht werden. Und damit werden auch alle Beteuerungen der Vorsitzenden Anetta Kahane über ihre angeblich lange zurückliegende Schnüffel-Karriere (bei der Stasi) hinfällig.
Denn der Geheimdienstboss Kramer sitzt bei ihr mitten drin. Wenn man so will, arbeitet Kahane also vielleicht nicht mehr für die Stasi – aber für oder mit dem Thüringischen Verfassungsschutz. Hatte der Geheimdienst etwa von Anfang an die Finger bei Amadeu Antonio drin? Schließlich arbeitet die Organisation nach eigenen Angaben »seit Langem eng mit zahlreichen Initiativen und Projekten vor Ort zusammen und betrachtet diese als gleichberechtigte Partner – denn gegenseitiges Lernen ist eine wichtige Voraussetzung für eine professionelle und effektive Arbeit«. Sicher – vom Verfassungsschutz kann man bestimmt eine Menge lernen. Zum Beispiel Schnüffeln, Denunzieren und Bespitzeln. Schon die Stasi war mit Kahanes Arbeit bekanntlich sehr zufrieden.
Nützliche Laufburschen des Geheimdienstes
Nur: Was ist mit den vielen Hundert oder sogar Tausend Menschen, die in gutem Glauben und aus gutem Willen direkt oder indirekt für die Stiftung arbeiten, um – aus ihrer Sicht – die Welt zu verbessern? Die aus purem »Engagement für Zivilgesellschaft und demokratische Kultur«, wie es bei der Stiftung heißt, bei Initiativen mitmachen, demonstrieren oder Infostände aufbauen? Die offenbar glauben, bei einer Organisation von reinen Weltverbesserern zu arbeiten, wie sie angeblich Anetta Kahane darstellt? Und was ist mit den vielen Menschen, die dieser Tarnorganisation des Verfassungsschutzes Geld spenden?
Für sie alle habe ich eine schlechte Nachricht: Sie haben sich zu nützlichen Laufburschen und Melkkühen des Geheimdienstes machen lassen, der sie benutzt, die Bürger dieses Landes zu gängeln und zu bespitzeln. Das Horrorbild des »rechtsextremen Deutschlands«, das die Amadeu Antonio Stiftung an die Wand malt, ist hauptsächlich ein Phantom des Geheimdienstes, mit dem sich Geld und Manpower sammeln lässt.
Geheimdienstboss aus heiterem Himmel?
Niemand anderer als das Thüringische »Verfassungschutzamt« muss sich nun also all die Hetzereien und Beleidigungen der Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung zurechnen lassen, wie z.B.:
„Bomber-Harris, Flächenbrand // Deutschland wieder Ackerland.. “ #twitterdemo #bombergate
„Sauerkraut, Kartoffelbrei // Bomber Harris, Feuer frei..!“ #bombergate #twitterdemo
(Quelle: Twitter)·
Aber auch:
·         »Stalingrad war wunderbar – Nazi-Opa blieb gleich da.«
·         »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.«
·         »Lasst es krachen, lasst es knallen. Deutschland in den Rücken fallen.«
Das alles sind Äußerungen der Amadeu-Mitarbeiterin Julia Schramm, die dort als »Fachreferentin für Hate Speech« arbeitet. Kein Witz: Als solche wirkte sie auch an einer Broschüre über »Hate Speech« mit, für die unser feiner Justizminister Heiko Maas (SPD) das »Geleitwort« schrieb. Von Kahanes eigenen rassistischen Bemerkungen über die weiße und schwarze Hautfarbe ganz zu schweigen.
Zwar war der langjährige Stiftungsrat Kramer zu diesem Zeitpunkt noch nicht Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Normalerweise fällt ein Geheimdienstboss aber nicht aus heiterem Himmel, sondern muss sich bereits vorher entsprechende Verdienste erworben haben. Außerdem ist anzunehmen, dass die beiden (Ex-) Geheimdienstler Kahane und Kramer nur die Spitze des Eisbergs bei der Stiftung darstellen. Sehr wahrscheinlich beschäftigt der Verfassungsschutz dort viele Spitzel und Einflussagenten – daher auch das erstaunliche Wachstum und der erstaunliche Einfluss der Amadeu Antonio Stiftung.
Nicht zufällig zitiert und bestätigt man sich auch gern gegenseitig: Die Erkenntnisse des Verfassungsschutzberichts für das Jahr 2014 »bestätigen die Befürchtungen der Amadeu Antonio Stiftung«, schrieb die Stiftung am 30. Juni 2015 beispielsweise stolz auf ihrer Website. Na, kein Wunder: Denn nach allem, was sich hier abzeichnet, ist die Stiftung gleichzeitig auch der Verfassungsschutz und umgekehrt. So wollte Thüringens Verfassungsschutzboss Stephan Kramer im Frühjahr 2016 bei einer Fachtagung seiner eigenen Amadeu Antonio Stiftung auch noch ein Grußwort überbringen. Sozusagen unter Kollegen. Frecher geht’s kaum.
Nachdem grüne und linke Landtagsabgeordnete protestiert hatten, wurde Kramer von seiner eigenen Stiftung wieder ausgeladen (siehe Thüringer Allgemeine, online, 11.03.2016). Das Grußwort konnte er seinen Stiftungskollegen ja sicher auch abends am Biertisch überbringen. Sehr wahrscheinlich ist, dass auch die Amadeu Antonio Stiftung nur die Spitze des Eisbergs in einem ganzen Netz von geheimdienstnahen Vereinen und Stiftungen darstellt. Normalerweise steht eine solche Tarnorganisation nicht alleine, sondern hat um sich herum lauter »Partnerinstitutionen«, die sich gegenseitig stützen und finanzieren.
Wie heißt es bei der Stiftung doch so schön: »Ohne diese guten Partner, die Mut zur Innovation zeigen, und ohne die wirksame Vernetzung, die durch diese Kooperationen entsteht, wäre die erfolgreiche Arbeit der Amadeu Antonio Stiftung nicht möglich.« Das glaubt man gerne. Wenn, dann gilt es also, ein ganzes Nest von Stiftungen und Vereinen der Dienste auszuheben.
»Keine Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten!«
Der Thüringer Verfassungsschutz ist ohnehin eine berüchtigte Skandalbehörde, die in der Vergangenheit bereits kurz vor der Auflösung stand. Volle drei Jahre lang hatte die Chaotenbehörde überhaupt keinen obersten Chef. Aufklärer der NSU-Affäre warfen ihr »völliges Versagen, möglicherweise sogar Sabotage bei der Fahndung nach der aus Jena stammenden rechten Terrorzelle« NSU vor, so das Handelsblatt (online, 19.11.2015).
Tatsächlich fördert niemand anderer als die Geheimdienste jene rechten bis ultrarechten Gruppen, die für Vereine wie die Antonio Stiftung ständig die eigene Existenzberechtigung liefern. Das heißt: Rechte und linke Gruppen wirken als Hammer und Amboss, zwischen denen die Bevölkerung zerrieben wird: Einerseits wird sie durch die »vielen Rechten« oder »Nazis« als rechtsradikal dargestellt und andererseits ständig von linken Gruppen verdächtigt und in die Ecke gedrängt. Für beide sorgt der Geheimdienst.
Doch selbst linken Bürgerinitiativen wird die Verquickung der AA-Stiftung mit dem Verfassungsschutz zu bunt: »Eine wichtige Lehre aus den Ermittlungen zum NSU lautet: Keine Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten, die den Aufbau von Neonazi-Netzwerken zum Teil erst ermöglichten«, schrieb beispielsweise die Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak B. (der 2012 in Berlin durch fünf Schüsse regelrecht hingerichtet wurde) in einem Offenen Brief an die Antonio Stiftung. »Viele Initiativen, Bildungsträger, antirassistische und antifaschistische Gruppen bekennen sich bereits zum Grundsatz: Keine Kooperation mit Geheimdiensten wie dem sog. ›Verfassungsschutz‹. Es gibt aber nach wie vor große Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung, die mit den Diensten zusammenarbeiten.«
Anbiederung des VS an zivilgesellschaftliche Gruppen
Ach nein! Davon haben wir auf den Websites der Stiftung ja gar nichts gelesen! Laut dem Offenen Brief der Burak-B.-Initiative umfasste die Zusammenarbeit zwischen Geheimdienst und Stiftung: »Die Mitgliedschaft des Präsidenten des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz im Stiftungsrat der Amadeu-Antonio-Stiftung, die Teilnahme der Vorsitzenden der AAS am Symposium der ostdeutschen Verfassungsschutzämter, Treffen der Vorsitzenden der AAS mit dem Präsidenten des ›Bundesamtes für Verfassungsschutz‹, die Einladung von Verfassungsschützern als Redner bei Veranstaltungen zum Thema ›Rechtsextremismus‹, Treffen von MitarbeiterInnen der Stiftung mit MitarbeiterInnen des Geheimdienstes und der Austausch über Recherchemethoden. Gegenwärtig beobachten wir eine Anbiederung des VS an zivilgesellschaftliche Gruppen, die sich kritisch mit Rassismus und Nazi-Terror auseinandersetzen.« Gemeinsam mit anderen Initiativen hat die Burak-B.-Gruppe ein Video über das Thema Verfassungsschutz und Antonio-Stiftung produziert:
Geheimdienstladen oder gemeinnützige Stiftung ?
Nochmals: Unfassbar, dass sich ein solcher Geheimdienstladen als »gemeinnützige Stiftung« verkauft! »Besondere Brisanz«, schrieb die Burak-B.-Gruppe weiter, bekomme die Zusammenarbeit der Stiftung mit Geheimdiensten auch »durch die Tatsache, dass die AAS die Trägerschaft der neu eingerichteten ›Dokumentationsstelle für Menschenrechte, Grundrechte und Demokratie‹ in Thüringen übernommen hat«. Darüber berichteten wir bei Kopp Online am 3. August 2016: Ziel dieser Dokumentationsstelle beziehungsweise »linksradikalen Meinungspolizei« (AfD) soll nach Angaben der rot-rot-grünen Landesregierung die Beschäftigung mit angeblich »neonazistischen, rassistischen, antisemitischen, homophoben und antiziganistischen Einstellungen« sein.
Also typisch für ein Geheimdienstprojekt zur ständigen Diffamierung der Bevölkerung. Wobei all das wie gehabt natürlich die Amadeu Antonio Stiftung definiert. Allerdings, erinnern die Burak-B.-Leute, sei die Dokumentationsstelle ja »als Alternative zum Verfassungsschutz nach dessen Auflösung« gedacht gewesen – und nicht als Ergänzung. Womit feststeht, dass die Dokumentationsstelle tatsächlich so eine Art »Ersatz-Verfassungsschutz« werden sollte.
Wie das mit Geheimdiensten aber so ist, wollen sie nun mal nicht schrumpfen, sondern immer nur wachsen. So hat Thüringen nun also die oben genannte »Dokumentationsstelle« (also den Ersatz-Verfassungsschutz), den amtlichen Verfassungsschutz und das ganze Netz der »gemeinnützigen« Stiftungen und Vereine, die dem Geheimdienst nahe stehen oder gleich von ihm betrieben werden. Und für alles zahlen der Steuerzahler und natürlich die vielen Spender, die an eine gute Sache glauben: den ewigen Kampf gegen rechts …
+++
Quelle dieser hochbrisanten Informationen:
Gerhard Wisnewski, Journalist/Autor
http://www.wisnewski.de
http://www.gerhard-wisnewski.de/Allgemein/In-eigener-Sache/Bitte-unterstutzen-Sie-die-Website.html
Bitte unterstützen Sie auch die Recherche von dem Autor/Journalist Gerhard Wisnewski. Sie können die wertvolle Arbeit auch unterstützen, indem Sie die Bücher, Videos, Audios und viele hilfreiche Gesundheitsartikel in seinem Shop kaufen.
Ein kritischer Journalismus sieht sich geringeren  finanziellen Ressourcen und hohen finanziellen und persönlichen Risiken gegenüber. In den vergangenen Jahren wurde kritischer Journalismus durch Zeit- und Geldverknappung immer weiter verunmöglicht. Während für seichte Unterhaltungsshows Millionen fließen, werden dem Journalismus immer mehr Daumenschrauben angesetzt. Das heißt, die sogenannte „vierte Gewalt“ soll gezielt ausgehungert und ihr Wirken weiter erschwert werden. Nach der Justiz (Staatsanwaltschaften), die nach oben hin weisungsgebunden ist, droht damit eine weitere Kontrollinstanz in diesem Staat ausgeschaltet zu werden. Das ist natürlich politisch gewollt.
DAS GLEICHE GILT NATÜRLICH AUCH FÜR  http://www.achgut.com/. DENN ES IST NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH – DASS SICH JOURNALISMUS MIT SOLCHEN BRANDGEFÄHRLICHEN THEMEN AUSEINANDERSETZT. ICH DENKE MAN STEHT MIT EINER KRITISCHEN VERÖFFENTLICHUNG DER „KAHANE STIFTUNG“ AUTOMATISCH AUF DEREN LISTE – EIN HOHES PERSÖNLICHES RISIKO.
UNTERSTÜTZEN SIE BITTE DIESE ART VON JOURNALISMUS.. DIE KOPP NACHRICHTEN WURDEN AUS GELDMANGEL EINGESTELLT.
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Gladio B – Das US JSOC: Der Teufel, seine Werke und sein Wesen – Trainer der Al Qaeda und ISIS

Es gibt einen entscheidenden Faktor in der Geopolitik, der bis heute praktisch unbemerkt geblieben ist. Er heißt Gladio B. Er ist der Hintergrund und die Motivation für den unbefristeten orwellschen “Krieg gegen den Terror” und hier. Der US-Kongress hat deswegen  Al-Qaida den 3. Weltkrieg erklärt – sogar pervers durch UNOs “R2P – Recht/Verantwortung zum  Schützen ergänzt.
IS (IS) ist eine falsche Flaggen-Operation – von den USA erstellt, um erneute westliche Intervention im Irak und nun auch Syrien zu rechtfertigen. Ein typisches Gladio B Unterfangen.  Die USA und die NATO trainier(t)en, finanzier(te)n und rüste(te)n  ISIS aus (wie Al-Qaida und hier einen Arm der Muslimbruderschaft) – zusammen mit Al-Qaida! Aber auch Israel hat Al Qaeda (alias IS(IS)  ausgebildet und finanziert – sowie ihre Verletzte in Israel (UN Beobachtertruppe UNDOF) – behandelt und sie danach in den Kampf in Syrien zurückgeschickt!
NWO Brookings  erwähnt natürlich nicht das IS(IS)-Sponsoring durch westliche Länder und Israel,  schreibt aber: Aus militärischer Sicht befehligt IS(IS)  bis zu 31.000 Kämpfer, etwa 20.000-25.000 davon sind Kernmitglieder.

Die westlichen Angriffskriege werden alle durch die Aktivitäten unter falscher Flagge des Gladio B begründet.

gladioWährend  des Kalten Krieges führten die NATO und die USA die Geheimorganisation “Operationen Gladio” ein, deren Zweck es war, Kommando Raids gegen eine russische Besetzungs-Macht in Europa zu verüben. Später war die Aufgabe, für ihre Terror-Taten  dann  über die NWO- kontrollierte Medien Europas Linken die Schuld zuzuschieben: zum Beispiel die Bologna-Bombenanschläge und hier im Jahr 1980, die 85 Personen töteten und um die 200 verletzten.

Die Gladio-Operationen gingen jedoch  nach dem Kalten Krieg als Gladio B weltweit weiter, basiert auf geheimem Zusammenspiel zwischen der CIA, der NATO und islamischen Terroristen. Dies begann in Jordanien und Afghanistan, wo US-CIA-Beamte durch den pakistanischen  Geheimdienst, ISI, al-Qaida gründeten. Am Morgen des 11. Septembers 2001, sass in Washington der ehemalige Präs. Bush Senior und verhandelte Verkauf von Carlyle Waffen an bin Laden’s Bruder. Zbigniew Brzezinski traf sich persönlich mit Bin Laden in Pakistan 1979. Zwischen 1997 und 2001 tagten hochrangige US Beamte des Auswärtigen Amts regelmäßig mit bin Laden in Baku, Aserbaidschan, über die Ausführung solcher Terroraktionen. Solche Treffen  gehen bis zum heutigen Tag weiter. Al-Qaida/Al Nusra haben sich nun dem ISIS angeschlossen.

Der Zweck des Gladio B ist es,  dauerhafte Spannungen im Nahen Osten auszubauen, um  Vorwände für US/NATO-Interventionen zwecks einer zunehmenden Eindämmung und Einkreisung Russlands zu erstellen. Es geht dabei um Brzezinskis Grosses Schachbrett Strategie.
Journalist James Corbett hat sein Wissen über Gladio B von der ehemaligen FBI-Mitarbeiterin und Whistleblowerin, Sibel Edmonds – siehe Corbett’s  Interview-Liste  mit ihr.

Gladio B ist in erster Linie durch die berüchtigten JSOC–Spezialeinheiten vertreten
I: Business Insider 10 May 2013: Durch Vizepräsident Dick Cheney und Verteidigungsminister Donald Rumsfeld geleitet erweiterte das das Weiße Haus das  Joint Special Operations Command (JSOC) zu einer geheimen globalen Erfassungs- und Tötungsmaschine. JSOC, die aus Truppen aus einer Vielzahl der besten Einheiten Amerikas besteht, nahm von weniger als 2.000 Truppen vor dem 11. Sept. auf so viele wie 25.000 heute zu.

Die berühmten SEALS sind eine JSOC Einheit. Das JSOC macht au dem Boden, was Obama aus seiner Todesliste mit seinen Killer-Drones aus der Luft macht.

JSOC-manJSOC wuchs und geriet unter dem Vize-Präsidenten (Cheney) außer Kontrolle. Sie töteten Menschen, die keine realen Ziele waren. Es passiert häufig. Sie waren in Afghanistan, im Irak und in der ganzen Welt. JSOC arbeitete mit dem berüchtigten Blackwater zusammen.

Die Denkweise war: “Die Welt ist ein Schlachtfeld, und wir sind im Krieg. Daher kann das Militär gehen wohin und tun was es will.”
Kurz nach Barack Obamas Amtsantritt im Januar 2009 gab er “dem JSOC und der CIA Freibrief, um eine globale Menschenjagd zu führen. Zweitmöglichkeit war Gefangennahme.”

CIA–Al-Qaeda Zusammenarbeit war auch die Botschaft des Sheikh Nabil Na’em, eines ehemaligen Al-Qaida-Spitzen-Führers: Al-Qaida und IS(IS) seien das Gleiche – Agenten für die CIA!

Veterans Today 1 Dec. 2014, Gordon DuffGordon Duff ist Marine-Kriegsveteran aus dem Vietnamkrieg. Er wird von den Regierungen in Sicherheitsfragen konsultiert. Er ist leitender Redakteur und Vorsitzender der Veterans Today.

Pentagon-InsiderBerichte besagen, es gebe eine seltsame und unerklärliche “gegabelte” US-Politik.

JSOCBekräftigte Berichte zeigen, dass während 1) dass CentCom, die “Grosse Armee”, die wichtigste US-Kampftruppe,  innerhalb der Türkei offen tagt und einer neuen Politik des Weißen Hauses folgt, während 2) das JSOC gerade ihre Ausbildung  von 3.000 vom ISIS “Kader“ beendet hat. Letzte Woche berichteten türkische Nachrichten-Quellen, das US Central Command würde sich in Ankara treffen, um die Ausbildung von bis zu (weiteren) 2.000 von irgend etwas beginnen: Freiheitskämpfern, Dschihadisten, Terroristen, Söldnern – sie  waren in diesem Punkt nicht klar.

“Wenn man IS(IS) arbeiten sieht, wird einem klar, dass (ISIS) weit überlegenere Ausbildung als die, die der irakischen Armee zuteil wird, bekommen hat, und zwar die Ausbildung, in die die USA mehrere hundert Milliarden Dollar investiert haben. Die geheimen Trainingslager in Jordanien, vor drei Jahren gegründet aber jetzt “verdunkelt”, sind mit Eliten-Spezial-Streitkräften besetzt. Es gibt starke Hinweise, dass der Kern der ISIS-Fähigkeit an diese Basen in Jordanien sowie “Schwarz-Budget”-Einrichtungen gebunden sind, die nur von Senator John McCain und seinen Kumpeln bekannt sind. McCain wird bald den Vorsitz des allmächtigen Senate Armed Services Committee übernehmen.“

Heuchlerischerweise gibt es  jetzt  einen zunehmenden westlichen Ruf nach Krieg gegen den  IS(IS). Hören Sie den ehemaligen US-Präsidentschaftskandidaten, John McCain, erzählen, dass der gesamte Nationale Sicherheitsrat der  US den IS(IS) bewaffnen wollte. McCain besuchte auch diese “braven” Freiheitskämpfer im Jahr 2013, sowohl Al-Qaeda (Al-Nusra) als auch IS(IS)-Führer Al-Baghdadi, den selbst-ernannten Kalifen, der kürzlich getötet oder schwer verletzt wurde

Der Kampf der “Freien Syrischen Armee“, die es sogar nach eigenen Angaben einfach nicht gibt, ist ein kleiner Teil einer komplexen Geschichte, die erst jetzt zusammenzusetzen ist.
Die letzten Spuren der Freien Syrischen Armee gaben in der vergangenen Woche ihre  Positionen  auf, und ihre Führung floh in die Türkei. Sie halten nicht mehr die  Grenzübergänge in die Türkei und sind überhaupt nicht mehr in Einsätzen engagiert. Es gibt in der Tat überhaupt keine “moderaten Kräfte” mehr  zu trainieren.

Während die USA den Sturz der Assad-Regierung rhetorisch  befürworten, haben das Weiße Haus, der Generalstab und Verteidigungsminister Hagel von diesem Plan zunehmend Abstand genommen.

chechen_1-320x204II: CIA-ausgebildete Tschetschenen sind an der Spitze fast jedes Terrorkampfes, gegen die US-Truppen in Afghanistanführen ISIS-Brigaden und waren sogar laut offiziellen Quellen, direkt mit den bostoner Marathon-Bomben-Anschlägen  2013 verknüpft. (Jedoch, diese Bomben scheinen eine hausgemachte FBI-Operation unter falscher Flagge gewesen zu sein – eine Gladio B-Operation).

Mittlerweile werden tschetschenische Terroristen,  gemeinsam mit israelischen “Freiwilligen” kämpfend, mit dem Massaker in Odessa in Verbindung gesetzt.
Es besteht wenig Zweifel, dass die Türkei die Durchfuhr von Massenvernichtungswaffen nach  Syrien und dem Irak erleichtert.

Robin-Cook-There-is-no-al-qaedaIII: Es war die amerikanische Journalistin, Serena Shim, die entdeckte, dass Sarin Gas aus Georgien an Al-Qaida-unterstützte Streitkräfte in der Nähe von Aleppo in Transit durch die Türkei transportiert wurde. Vor ihrem Tod hatte sie verfilmt, wie ISIS-Kämpfer von der türkischen Regierung nach Syrien transportiert wurden.
Während sie dem ISIS Nachschub lieferte, hat die Türkei die vermeintliche Rolle als US-Stützpunkt von Ausbildungskräften gegen ISIS übernommen. Die Türkei hat auch den Transit einer kleinen Anzahl von Perg Mersha Kämpfern in der Region Kobani gefördert. Quellen, die sich  darauf berufen, die jordanischen Basen werden verwendet, um ISIS  zu trainieren, bemerken auch, dass die verwundeten ISIS-Kämpfer  Jordanien  für die Behandlung in israelischen Krankenhäusern durchqueren. Darüber hinaus werden ISIS Kämpfer eindeutig durch Israel an die jordanischen Ausbildungslager transportiert.

Es ist auch klar, dass  kritische Waffen einschließlich moderner Kommunikations- und Aufklärungsplattformen,  durch die gleichen Kanäle an ISIS besorgt werden.

IV: Für die ersten Berichte, dass ISIS mit Geheimdiensten verknüpft sei,  gab es wenig Grund. Als durchgesickerte Dokumente der amerikanischen “Able Danger”-Untersuchung die Ursprünge der “Al-Qaida” als operative Gruppen innerhalb der CIA zusammen mit Saudi-Arabien und dem israelischen Geheimdienst, ihre Rolle, oder besser, “fehlende Rolle” am 11. September 2001 zitierte, begannen die US-geführten Kriege gegen den Irak und Afghanistan, Sinn zu machen.

isis is cia agent1Rechts: Al-Baghdadi

Unerbittlich müssen wir die Hypothese annehmen, dass ISIS  ein “Konstrukt” der Geheimdienste ist.

Kommentar
Ich habe auf Operationen unter falscher Flagge und hier geschrieben.
IS(IS) ist ein Produkt des Gladio B.
IS(IS) rekrutiert eine enorme Anzahl von Dschihadisten aus nicht zuletzt Europa sowie anderen mehr oder weniger islamischen Staaten. Selbstverständlich bezahlen wir die ärztliche Versorgung und Invalidenrenten dieser Krieger, wenn sie vom Kampf für unsere gemeinsame Sache: Förderung der NWO durch das notwendige Chaos (“Ordnung aus dem Chaos”) zurückkehren.

isis-israelAus dem Obigen wird deutlich, was dieses Blog die ganze Zeit festgestellt hat:
IS(IS) ist eine falsche Flagge, die von Klein-Israel und  Gross-Israel (USAs jüdischer Lobby) verwendet wird, um den Nahen Osten zu teilen und regieren, damit Israel alles sicher beherrschen kann – und Rothschild seine syrische Zentralbank noch dazu bekommt. Die Zentralbanken scheinen die treibende Kraft hinter allen Kriegen zu sein.
Muslimbruder Obama will ein Kalifat im Nahen Osten – es ist einfacher, einen  Muslimischen Freimaurer-Bruder mit Millionen von Kalifen–gehorsamen Imamen  als Millionen von lokalen, Imamen, je mit einem Kalifen im Bauch, zu befehligen.

blood-moneyWenn ich solche teuflische Strategie sehe, kann ich nicht umhin,  an die satanischen/talmudischen Protokolle der Weisen von Zion zu denken, die sich bis heute weitgehend bewahrheitet haben:

Protokoll VII: Wir müssen in der Lage sein, jedem Widerstand durch Kriege mit den Nachbarn des Landes, das es wagt, uns zu trotzen, zu begegnen. Wenn diese Nachbarn es jedoch auch wagen sollten, gegen uns zusammenzustehen, dann müssen wir ihnen durch einen Weltkrieg Widerstand bieten.

IX: Wir sind es, die den alles verschlingenden Schrecken, den Terror, vorantreiben. In unseren Diensten stehen Personen aller Richtungen, aller Doktrinen: Reaktionäre, Monarchisten, Demagogen, Sozialisten, Kommunisten und utopische Träumer aller Art. Wir haben sie alle vor unseren Wagen gespannt: jeder einzelne von ihnen zerstört von sich aus die letzten Reste der Autorität, ist bemüht, alle bestehende Ordnung zu vernichten. Das beruhigt alle Staaten; sie ermahnen zur Ruhe, sind bereit, alles um des Friedens willen gutzuheißen; aber wir werden keinen Frieden geben, bis sie öffentlich und in Unterwürfigkeit unsere nationale Oberregierung anerkennen.

Schon im Jahr 1865 erklärte Rabbi Rzeichorn in einer Ansprache in Prag im Wesentlichen den Inhalt dieser Protokolle.

 

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7 Responses to Gladio B – Das US JSOC: Der Teufel, seine Werke und sein Wesen – Trainer der Al Qaeda und ISIS

  1. Heinz says:

    Wieder einmal sehr aufschlußreich – vielen Dank!

    Das letzte Video im Artikel ist in der BRD nicht verfügbar.

    Dies könnte ein passender Ersatz sein (derzeit noch in der BRD zu empfangen …):

    https://www.youtube.com/watch?v=k89hEBQh2OM

 

http://new.euro-med.dk/20141208-gladio-b-das-us-jsoc-der-teufel-all-seine-werke-und-all-sein-wesen-vater-der-al-qaeda-und-isis.php
+++
Fleischhauer Ulrich
“Gerichts-Gutachten zum Berner Prozess, Untertitel: Die echten Protokolle der Weisen von Zion
2. Untertitel: Sachverständigengutachten, erstattet im Auftrage des Richteramtes V in Bern”
435 Seiten, herausgegeben Januar 1935
Das Buch handelt von der Echtheit der Protokolle der Weisen von Zion, die von dem
Schweizer Gericht in Bern, also von unabhängiger Seite, zweifelsfrei bestätigt wurde.
Das wurde schon in den 1920er-Jahren herausgefunden und seinerzeit in Büchern
veröffentlicht. Alle diese Bücher wurden nach dem 2. Weltkrieg durch zionistische und
prozionistische Kräfte an den Schaltstellen verboten und unterdrückt.
Von heutigen Schriftstellern wie Wolfgang Eggert, Robin de Ruiter und Claus Nordbruch
wurde das Thema in ihren meist auf zionisisches Betreiben hin unterdrückten Büchern wieder aufgegriffen.
Das Fleischhauer-Gutachten -Die echten Protokolle der Weisen von Zion
https://archive.org/details/UlrichFleischhauer-DasFleischhauer-gutachten-DieEchtenProtokolleDer
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Über m8y1

Albert Schweizer schrieb über Freiheit   Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb  für ein Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen. Lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs, als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: D I E S   I S T   M E I N   W E R K .  

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