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Aufklärung

Inselpresse: Syrische Flüchtlinge eröffnen in Schweden ein Shisha Cafe – mit einem kranken Geheimnis im Keller

Samstag, 14. Januar 2017

Bereicherungsfalle Shiha Bar

Von Dom the Conservative für www.MadWorldNews.com, 5. Januar 2017

Nachdem zwei syrische Männer als Flüchtlinge aufgneommen wurden halfen ihnen linke Freiwillige dabei, ihr eigenes Geschäft zu eröffnen – einen mittelöstlichen Shishaladen. Als die Behörden allerdings eine Inspektion durchführten entdeckten sie ein magenumdrehendes Geheimnis im Keller des Geschäfts.

Immer dann, wenn man denkt, es kann nicht noch schlimmer werden, setzt Europas linkes Gutmenschenparadies noch einen drauf mit einem Verbrechen, welches das ganze Land durchschüttelt. Schweden ist angesichts der unaufhörlichen Neuansiedlung von Migranten die „Vergewaltigungshauptstadt der Welt“ und darf dabei zuschauen, wie die linke Agenda ein weiteres Opfer des Multikulturalismus fordert – und damit ein weiteres Mal das beweist, was wir über die Flüchtlingskrise von Anfang an gesagt haben.

Fria Tider berichtet, dass als die schwedische Polizei das Shisha Cafe der beiden syrischen Moslems, dem 28 Jahre alten Khaled Azet Hegrs und dem 23 Jahre alten Tareq Bakkar, durchsuchte, da entdeckten sie im Keller eine entführte und festgekettete Schwedin. Das brutal zugerichtete Opfer wurde als persönliche Sexsklavin gehalten und wiederholt von mindestens sieben Arabern vergewaltigt und gefoltert.

Die furchtbaren Enthüllungen durch die Ermittler inklusive der Bekanntgabe, dass die unbekannte Frau mit vorgehaltener Waffe in Malmö entführt wurde, um dann von vier muslimischen Asylbewerbern mit einem Auto in das Cafe gefahren zu werden. Sie wurde im Keller des Cafes in Helsingborg an ein Wasserrohr gekettet, wo die Männer sich dann immer wieder an ihr vergingen.

Die Behörden bestätigten, dass am Tag der Entführung bereits drei Araber warteten, um gleich nach ihrer Ankunft im Geschäft ihre sadistische Gewaltphantasien an ihr ausleben zu können. Die Männer zwangen sie auf eine Couch und zogen sie aus, um sie dann oral, vaginal und anal zu vergewaltigen. Bei mindestens einer Gelegenheit wurde sie, so die Polizei, von zwei Männern gleichzeitig vergewaltigt.

Avpixlat berichtet, dass Hegrs und Bakkar wegen Vergewaltigung zu jeweils vier Jahren Gefängnis verurteilt wurden und 30.000 Euro an Entschädigung zahlen müssen. Keiner der beiden wurde wegen Entführung oder Folter verurteilt. Der Richter hat auch angeordnet, die beiden abzuschieben, auch wenn die sie das Urteil anfechten können, was die meisten Straftäter machen. Unglaublicherweise hat es das Gericht bislang nicht geschafft, die anderen fünf Migranten zu überführen.

In einer Stellungnahme des Bezirksgerichts von Malmö heisst es: 

„In diesem Fall gibt es die starke Vermutung anzunehmen, dass es keine Hindernisse geben wird, wenn es um die Abschiebeanordnung geht. In solchen Umständen wird es keine Probleme geben, um Tareq Bakkar abzuschieben.“

Noch kranker ist der Umgang mit den sogenannten Flüchtlingen. Nachdem Hegrs im Jahr 2010 illegal nach Schweden einreiste wurde ihm erlaubt, als „unidentifizierter Migrant“ zu bleiben, und das, obwohl sein Asylantrag abgelehnt wurde. Als Bakkar 2014 ankam erhielt er im Monat fast 800 Euro an Steuergeld von der Arbeitsagentur und dazu eine kostenlose Schulausbildung.

Wie bereits gesagt, das ist nicht das erste Mal, dass in Schweden von diesen sich als Flüchtlingen ausgebenden Personen eine kalifatsartige Brutalität ausgeht. Vor wenigen Tagen gaben die Behörden bekannt, dass sie im Rahmen der Ermittlungen zu einem der schlimmsten Vergewaltigungsfälle des Landes auf der Kleidung eines Vergewaltigungsopfers Spermien von 48 Personen fanden.

Die Frau wurde offenbar von einer Bande muslimischer Asylbewerber in einem Flüchtlingslager in Smaland angegriffen. Der schockierendste Aspekt des Falles drehte sich dabei um den 25 Jahre alten Rafi Bahaduri, einem afghanischen Migranten, der bei der schwedischen Migrationsbehörde angestellt war. Trotz einer vorherigen Verurteilung wegen Vergewaltigung und trotz des Verdachts auf mehrere andere Vergewaltigungen wurde Baharduri vom Staat als Übersetzer eingestellt, bis er sich an der erwähnten Tat beteiligte.

Zur Schamlosigkeit der schwedischen Rechtssystems passt auch eine Gerichtsentscheidung, bei der entschieden wurde, dass fünf afghanische Vergewaltiger von Kindern nicht abgeschoben werden dürfen, da es für sie „zu gefährlich wäre“, unter der Scharia zu leben. Diese muslimischen Migranten wurden allesamt als Minderjährige verurteilt, auch wenn das schwedische Migrationsamt bestätigte, dass es sich bei einem um einen Erwachsenen in seinen 20ern handelte.

Das Gericht verurteilte die Asylbewerber wegen Vergewaltigung und gegen den das Verbrechen filmenden Migranten wurde eine zusätzliche Strafe wegen Kinderpornografie verhängt. Der Richter lehnte die Forderung nach einer Abschiebung der Täter ab und verurteilte vier der Vergewaltiger zu je 15 Monaten Haft und den fünften zu 13 Monaten.

Dank der Massenmigration aus überwiegend islamischen Ländern gab es in Schweden im vierten Jahrzehnt der allgemeinen Grenzöffnung einen Anstieg der Vergewaltigungen um 1.472 Prozent und einen 300 prozentigen Anstieg an Gewaltverbrechen. Das europäische Land steht nun an zweiter Stelle auf der Liste der Vergewaltigungen und wird nur noch von Lesotho geschlagen. Statistisch betrachtet wird eine von vier schwedischen Frauen früher oder später vergewaltigt.

Schweden ist das perfekte Beispiel für Linksliberalismus und zeigt, was passiert, wenn man die Intoleranten toleriert. Die Vorstellung, wonach alle Kulturen gleich sind – und zwar selbst jene, die Vergewaltigen, Enthaupten und sich gegenseitig unterdrücken – ist ein Seifenblasentraum, der nur von den am meisten von der Realität entferntesten linken Eliten propagiert wird.
http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/syrische-fluchtlinge-eroffnen-in.html?m=1

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Über m8y1

Albert Schweizer schrieb über Freiheit   Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb  für ein Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen. Lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs, als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: D I E S   I S T   M E I N   W E R K .  

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