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Obama bittet Europa, sich als Austragungsort für den Dritten Weltkrieg bereitzuhalten | NEOPresse – Unabhängige Nachrichten

Artikel erschienen bei NEOPRESSE – Von Wilfried Kahrs – Am 10. Mrz. 2014 – unter USA

 

 

Das Engagement unserer Freunde wird allzeit gerne unterschätzt. Bei manchen Dingen muss man sogar sehr genau zwischen den Zeilen lesen und hinhören, um die Komplimente und Sorgen jener korrekt zu verstehen, die sich um unser Wohl sorgen. Wir alle wissen um die Fürsorglichkeit unserer weltweit konzernierten Freunde, ihrer Selbstlosigkeit und ihres endlosen Engagements für Frieden, Freiheit und Demokratie. In diesem Kontext sind auch die eher indirekten Botschaften des monetären „Führers der Freiheit“ aus den USA zu betrachten. Gutes tut man lieber im Verborgenen, nicht selten auch als geheime Kommandoaktion, denn das Echo von den nichtsahnenden Begünstigten kommt dann viel authentischer und unbefangener rüber, soll auch nicht durch fehlgeleitete Annahmen verzerrt werden.

Nun ist es ein offenes Geheimnis, dass es allen Menschen nach Brot und Spielen dürstet. Mit dem Brot wird es zuweilen immer knapper, weil es den Aktionären der großen Konzerne nicht zuzumuten ist hier vermehrt abzugeben. Die regulären Spiele sind inzwischen völlig langweilig geworden, da braucht es mal wieder richtige Kracher und nicht nur die trockenen Vorbereitsungskurse am PC.

Der Dritte Weltkrieg könnte nicht nur diesen Mangel beheben. Er brächte den Menschen die sehnlichst gewünschten „Real-Action-Games” nach denen sie jetzt so sehr verlangen, endlich wieder Frieden,  den es nicht geben kann wenn nicht zuvor ordentlich gemeuchelt wird … wenn sie schon nicht ausreichend zu Fressen bekommen. Sehr viele andere Probleme lassen sich damit natürlich auch lösen, die sind für die Menschen aber eher zweitrangig, deshalb lassen wir die hier einfach aus.

Wollt ihr den totalen Frieden?

Dann müsst ihr auch hingehen und den wohlwollenden, gut eingefädelten Einladungen unserer (Ver)Führer folgen. Hilfsweise, für diejenigen die nicht mehr können, reicht auch schweigende Zustimmung vor der Glotze schon aus,  nur bitte keine Opposition. Die Diskussion, welche der beiden aufgebauschten Parteien nun das Völkerrecht für sich vereinnahmen darf, ist müßig.

Die Debatte darum ist längst entschieden und die Zuordnung er Spielteilnehmer, also auf welcher Seite man selber schlachten darf, ergibt sich aus dem Zugehörigkeitskreis der Massenmedien, dem man qua Wohnort und Nation automatisch zugeordnet ist.

Dann gibt es immer wieder diese Totalverweigerer, wie Ken Jebsen, die den Leuten etwas menschheitsübergreifend erklären wollen. Aus gutem Grund werden solche Leute in den Mainstream-Medien ausgeblendet, könnten sie doch die ganzen schönen Kriegsspiele versauen und die Menschen mit ihren Kommentaren missmutig stimmen.

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Diese grandiose Show will natürlich gut organisiert sein und die ganze Welt prügelt sich schon im Vorfeld darum Austragungsort werden zu dürfen. Wie gerne hätten die USA selbst diesen Part doch übernommen, die Ausrichtung dieses Mega-Events einmal auf eigenem Territorium durchführen zu können. Auch Sie benötigen dringend einmal eine neue Infrastruktur. Sie wollen aber aus reiner Nächstenliebe anderen Nationen damit nicht das Wasser abgraben.

Zugegeben, es ist nicht nur die pure Nächstenliebe die sie treibt, auch die traurige Erkenntnis, dass die Anreise der vielen Teilnehmer nach Amerika eine zu große Belastung darstellt. Der Aufwand, die benötigten Ressourcen und die blanke Zeitverschwendung für Anreise nebst sinnloser Materialtransporte sind in höchstem Maße unökologisch. Abgesehen davon hätten viele der für die Teilnahme infrage kommenden Staaten gar nicht die wirtschaftlich Potenz für solche Weltreisen, sie sind darauf angewiesen, dass derartige Ereignisse frei Haus zu Ihnen kommen.

Aus besagten Gründen, wir haben da schon absolute Gewissheit erlangt, bittet Obama Europa uns und seine hier residierenden EU-Unterführer, die Ausrichtung der III. Weltkriegs-Spiele zu übernehmen. Dies in der sozial motivierten Gewissheit, dann selbst mit seinen Mannen und Spielgerät eine längere Anreise in Kauf nehmen zu müssen. Allein diese Selbstlosigkeit ist doch eine dankende Erwähnung wert, oder? Darüber hinaus hat die Ausrichtung dieses Wettbewerbs in Europa eine lange Tradition, man hat sich hier stets bereitwillig dafür hergegeben. Auch diesen guten Brauch gilt es zu bewahren.

Anders als unsere amerikanischen Freunde können, die meisten Mitspieler aus Nah- und Fernost sogar auf dem Landwege anreisen und wenn es sein muss auch noch zu Fuß. Und um den sozialen Gedanken perfekt zu machen, nehmen wir bestens dazu noch eine Region in Europa die man sonst eher als das neue Armenhaus Europas bezeichnen würde. Auch diese Nation soll eine Chance auf Wiederaufbau haben.

Wir heißen damit die Ukraine herzlichst willkommen, Stolperstein und Zündfunke olympische Weltkriegsfackel zu werden, wenn auch ein wenig gedungen, sie wären aber nicht die Ersten denen man auf diese Art und Weise die Fackel in die Hand drückt. Liebe Ukrainer, seid gewiss wir kriegen euch da medial schon korrekt um- und aufgebaut, dass es für einen großen Knall reichen wird. Die geballte Kompetenz der westlichen Politik wird es euch besorgen, ihr müsst nur korrekt stillhalten, alles andere wird schon geregelt werden. Die mediale Friedenshetze hierzulande hat gerade erst so richtig begonnen, aber ihr könnt euch todsicher auf unsere Massenmedien verlassen, versprochen! Nur lasst noch eine Weile die braune Suppe bei euch an der Macht, sonst könnte es eng werden für die Friedensfürsten und der Grund für die angesagten Welt-Kriegs-Festspiele womöglich entfallen.

Ach ja, dann ist da doch noch der Gregor Gysi. Der hat auch noch eine Meinung dazu, die so ganz und gar nicht mit den Einsichten unserer Weltführer harmoniert. Er geht noch bösartiger an die Sache heran als der Ken Jebsen, bemüht gar historische Entwicklungen, die man auf höchster Ebene besser nicht anspricht, weil sie das mühsam gezeichnete Feind-BILD enorm zu stören vermögen.

Er droht sogar diese neuen Feierlichkeiten als völlige Sinnlosaktion wider der Menschlichkeit zu entlarven. Wer kann das wollen? Was können wir doch froh sein, dass die Linken in Deutschland nichts mehr zu melden haben. Das haben wir Ihnen ja amtlich bei der letzten Wahl schon bescheinigt. Auch Gregor wird man mit seinen Erkenntnissen im Mainstream nicht mehr vorlassen, dazu sind seine Einsichten viel zu investitionsgefährdend, eben ein ausgewiesener Gegner des Kapitals.

Selbst wenn die in der Überschrift formulierte Aussage nicht so direkt rüberkommt, genügt es doch dem derzeit zu beobachtenden Handlungsstrang konsequent zu folgen, um diese eindeutige und wohlwollende Geste aus Übersee korrekt erkennen zu können. Es wäre auch diplomatisch höchst ungeschickt solche Empfehlungen offen zu postulieren, weil es sonst immer wieder die Neider auf den Plan ruft. Dennoch dürfen wir davon ausgehen, dass es Obama ernst meint und wir die Begünstigten als seiner tiefgründigen Überlegungen sind. Immerhin hat er doch einen Friedensnobelpreis, das muss schon für seine guten Absichten bürgen, auch wenn seine Friedenstauben für gewöhnlich motorisiert, unbemannt und bis unter die Schwanzfedern bewaffnet sind.

Sich wiederholende Schluss-Szene

Natürlich werden die Organisatoren nicht selbst zu diesen blutigen und monströsen Kriegsfestspielen erscheinen. Sie sind doch viel zu hart mit der Organisation des Wohlergehens der Menschheit beschäftigt, worauf sie all ihre Lebensenergie und soziales Engagement verwenden. Aber dann, zum Ende der Veranstaltung werden sie, als fast alleinig Überlebende aus den Bunkern hervorkriechend, sich auf Herrschaftsebene wieder herzen, kräftig in den Arm nehmen, den wiedergefundenen Frieden ausgiebig mit Champagner begießen, neue großartige Abkommen schmieden, die Menschenrechte optimieren, für noch mehr Recht und Gesetze sorgen, die bösen Menschen jetzt endgültig und weltweit total-überwachen und die wieder aufgeflammte Gewalttätigkeit der Völker untereinander unerbittlich geißeln. Amerika und Obama selbst sehen sich bestimmt heute schon in der Rolle der Gewinner und Friedenstifter, bestimmt auch als kleine Entschädigung eben nicht selbst den Austragungsort stellen zu können.

Ergänzend werden sie (die Führer) einen weiteren (Mein)Eid darauf leisten, dass so etwas nie wieder stattfinden darf, sich ihre Friedensnobelpreise abholen und schnellstens in die Zentralen ihrer Konzerne zurückkehren, um Kriegskasse zu machen (Boni abholen), für ihr gnadenloses Engagement für Wirtschaft, Wachstum, Wiederaufbau, Handelsfreiheit und die Macht des Geldes. Übrigens, die derzeit einzig anerkannte Gottheit auf diesem Planeten.

Sie werden dann den bösen Menschen ins Gewissen reden, künftig solche Feindseligkeiten gegen andere Völker tunlichst zu unterlassen, außer es muss eben mal wieder zu den von der Herrschaft erkannten Zwecken sein. Und sie werden natürlich durch zahlreiche Kranzniederlegungen und herzzerreißende Trauerreden den Hinterbliebenen bei der Bewältigung der neuen Ödnis helfen. Aus purer Mitmenschlichkeit, wegen der unsäglichen Opfer, die die Menschen zu ihrem eigenen Wohl den Konzernen dargebracht haben, nur um einen neuen Zyklus des Wachstums für den widernatürlichen Zinseszins zu gebären. Ok, dann lasst uns jetzt mal anfangen … wir wissen ja inzwischen wofür wir da gebraucht werden. Und Wiederaufbau bedeutet Arbeit und Vollbeschäftigung für die Überlebenden, wenn das keine Verheißung ist, was dann? Und wer es noch klarer verstehen möchte, ohne denken zu müssen, hier die kurze Liebesgeschichte auf Englisch:

Love among nations – by Viktor Dedaj, Paris, France

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Über m8y1

Albert Schweizer schrieb über Freiheit   Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb  für ein Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen. Lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs, als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: D I E S   I S T   M E I N   W E R K .  

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