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Aufklärung, Deutschland, NWO, Polizeistaat, Staatsgewalt

Mit Pfefferspray und Paintballs bewaffnete Drohne soll Ausschreitungen sprengen | Motherboard

Der ganzen Welt fehlt Geld. Nur das Militär forscht gut finanziert an High-Tech-Waffen und Mitteln zur Terrorbekämpfung. So zumindest die offizielle Meinung. Das ist sehr wahrscheinlich genauso kommt wie in den Vereinigten Staaten ist ein erschreckendes Szenario dass viele nicht wahrhaben wollen.
Dabei sollten wir nicht vergessen dass wir amerikanische Kolonie sind und hier nicht selbst das Sagen haben Punkt in Indien wurden solche mit Pfeffergas bestückten Drohnen auch schon bei friedlichen Demonstrationen gegen die Demonstranten angewendet.

Was außer Überwachung noch mit Drohnen möglich ist lest ihr im Artikel von

Autor 

CHRISTINE KEWITZ

18 June 2014 // 01:13 PM CET

Drohnen sind eine zwiespältige Errungenschaft unseres technischen Fortschritts: Einerseits beängstigendesÜberwachungsgerät und Protagonist imDrohnenkrieg, zum anderen jedoch auch ein spaßiges Werkzeug für Sprayer oder gar Alltagserleicherung als Gassi-Service. Ein südafrikanisches Unternehmen hat nun ein Flugobjekt vorgestellt, dass von den meisten zur ersteren Kategorie gezählt werden dürfte: Der Skunk Riot Control Copter soll die Polizei bei ihrer Crowd-Control unterstützen.

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Der Hersteller Desert-Wolf—der sich auch einen Namen mit den weltweit widerstandsfähigsten Off-Road-Anhängern machen konnte— rühmt sich damit, die erste Drohne dieser Art auf den Markt zu bringen: „Der Skunk Riot Control Copter wurde entworfen, um renitente Menschenansammlungen bändigen zu können ohne das Leben der Sicherheitskräfte zu gefährden“, so Desert-Wolf auf seiner Webseite

Der Octa-Copter hat eine Ladekapazität von 4000 Geschossen. Davon können die vier leistungsstarken Paintballkanonen, jeweils bis zu 20 Stück in der Sekunde abfeuern, während dir parallel noch 80 Pfeffergeschosse pro Sekunde um die Ohren fliegen. Damit wird jede Demo sprichwörtlich gesprengt.

Aber physische Gewalt ist nicht alles. Das sympathische Flugobjekt wartet zusatzlich mit riesigen Stroboskoplichtern und blendenden Lasern auf und ist auch mit Bordlautsprechern ausgestattet, um Warnungen an die aufmüpfigen Terroristen Demonstranten abzugeben oder Menschenaufläufe entsprechend zu informieren. Die Drohne kann, egal ob als Einzelkämpfer oder als Geschwader bei Formationsflügen, von einer einzelnen Person gesteuert werden.

Und als wenn das nicht schon beeindruckend genug wäre, stattete Desert-Wolf die Drohne noch mit zwei der obligatorischen hochauflösenden Kameras und einer Thermo-Kamera für Nachtaufnahmen aus. Der Grund hinter der optischen Aufzeichnungsandrohung ist, dass „Menschen sich weniger aggressiv verhalten, wenn sie überwacht werden“, so Hennie Kieser von Desert Wolf gegenüber defenceweb.

Der Skunk Copter kann ein Gewicht von bis zu 45 kg heben und wird von acht OS Max Elektromotoren angetrieben. Wer sich nun für solch ein Einschüchterungsgerät interessiert muss schlappe 37.000 Euro berappen und schon kann er seinem Nachbarn das Leben zur Vorhölle machen.

In einer E-Mail bestätigte mir Hennie Kieser von Desert-Wolf, dass sie schon 25 Einheiten der Drohne an ein internationales Bergbau-Unternehmen außerhalb Südafrikas verkauft hätten. Andere Käufer, die gerade in der Verhandlung stehen, sind Sicherheitsdienste, Polizei-Dienststellen und andere wirtschaftliche Unternehmen. Spekulationen über die Einsatzorte sind also willkommen, laut Boing Boing könnten die Drohnen bei den nächsten Streiks in südafrikanischen Minen zum Einsatz kommen.

„Wir verschicken die Drohne über die ganze Welt.“, so Hennie Kieser. Und ebenso sympathisch wie die Erfindungen von Desert-Wolf sind, so präsentieren sie sich auch in ihrem Firmenslogan: Be Anywhere, See Everywhere.

http://motherboard.vice.com/de/read/drohne-zur-ausschreitungskontrolle

#m8y1

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Über m8y1

Albert Schweizer schrieb über Freiheit   Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb  für ein Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen. Lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs, als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: D I E S   I S T   M E I N   W E R K .  

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Mit Pfefferspray und Paintballs bewaffnete Drohne soll Ausschreitungen sprengen | Motherboard

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

    Verfasst von Runenkrieger11 | März 22, 2016, 1:52 pm

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