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Aufklärung, Deutschland, Europäischer Frühling, NWO, Polizeistaat, Staatsgewalt, Umvolkung

Deutscher Polizeidienst: Ausländer bevorzugt

Stefan Schubert

Ausländer werden in Deutschland gezielt für den Polizeidienst angeworben. Obwohl die Amtssprache auch im Jahr 2016 noch deutsch ist, wird mit Flyern in fremdländischen Sprachen und mit Anzeigen in ausländischen Zeitungen geworben. Es gibt Polizeireviere, wo kaum noch Deutsch gesprochen wird.

Viele rot-grüne Landesregierungen haben die Anwerbung von Polizisten mit Migrationshintergrund ausdrücklich in ihren Regierungsprogrammen verankert. Das föderale System der Bundesrepublik Deutschland ist unter sicherheitspolitischer Betrachtung ein einziges Fiasko:

Politische Profilierungen höchster Amtsträger, konkurrierende Interessen von Sicherheitsdiensten und nicht zuletzt Behördenegoismus zwischen Bundes- und Landesbehörden ziehen sich wie ein roter Faden durch beinahe jeden Polizeiskandal der letzten Jahrzehnte.

Darunter fallen die NSU-Mordserie, reisende Einbrecherbanden aus Ost- und Südosteuropa und aktuell die Kriminalitätslawine nordafrikanischer Intensivtäter.

Wenn ein Marokkaner heute vor dem Amtsgericht in Köln sitzt, dann weiß der Richter nicht, ob ein Hamburger Richter ebenfalls gegen den Mann wegen ähnlicher Delikte Anklage erhoben wurde. Das alles sind aber nur Nebensächlichkeiten, wenn man weiß, was hinter den Kulissen noch so passiert. Nachfolgend ein schockierender interner Lagebericht.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/deutscher-polizeidienst-auslaender-bevorzugt.html

#m8y1

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Über m8y1

Albert Schweizer schrieb über Freiheit   Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb  für ein Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen. Lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs, als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: D I E S   I S T   M E I N   W E R K .  

Diskussionen

Ein Gedanke zu “

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

    Verfasst von Runenkrieger11 | März 10, 2016, 11:04 am

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