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Aufklärung, Demos, Manipulation, Merkel, Widerstand

Manipulierte merkel muss weg Demo?

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Ich war schon dabei diese Demo zu unterstützen bis ich diese Meldung hier bekam. Kennt jemand die Hintergründe?
Oder die Veranstalter?

Guck mal: _ _ _ _ Verfassungsschutz als Demo-Veranstalter ? _ _ _ _ 

Diese DEMO ist kontraproduktiv, um Wähler in einer letzten Nazi- und Krawall-Inszenierung unmittelbar vor den Wahlen in drei Bundesländern zu verschrecken, damit ALTERNATIVEN unwählbar erscheinen. DENKT NACH !!!

Von Tatjana Festerling

Derzeit wird auf Facebook massiv zu einer Groß-Demo am
12. März in Berlin aufgerufen. Bürger, Biker und Berliner, politisch Interessierte und Aktive, alle mit Familie und Freunden, sollen dort „Merkel muss weg“ fordern.

Die Veranstaltung wird mit einem Foto der Dresdner PEGIDA Jahresabschluss-Demo  2015, dem Weihnachtssingen, beworben. Damit soll eine Nähe zu PEGIDA vermittelt werden – die NICHT besteht! Durch verschiedene Sprachen und Flaggen wird weiterhin suggeriert, dass man mit allen möglichen Nationen verbunden sei. Eine Nähe zur AfD wird durch die Verwendung des Partei-Claims „Mut zur Wahrheit“ hergestellt.

Ich bin überzeugt, dass diese Demo ein Fake, eine Täuschung ist. Das Ganze wirkt wie ein Verfassungsschutz-Projekt oder ist das Ergebnis einer Agentur für Campaigning, Agenda Setting und politische Kommunikation, die versuchen soll, das Erstarken der AfD auf den letzten Metern vor der Wahl zu verhindern.

Warum?

Schauen wir uns das Datum an, das so ganz harmlos und vorfrühlingshaft daher kommt. Jedoch nur, wenn man nicht auf der Pfanne hat, dass am 13. März, also EINEN Tag später, drei entscheidende Landtagswahlen anstehen: in Sachsen-Anhalt, in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz.

Damit fallen also schon einmal Demonstranten aus drei wichtigen Bundesländern weg, denn alle politisch Aktiven und die in den Parteien Organisierten werden bis zum Schluss, also bis Samstagabend, um jede Stimme für ihre Partei kämpfen, vor allem natürlich die für die AfD.

Und die Wähler, die endlich einen politischen Wechsel in ihren Ländern herbeiführen wollen, werden ganz sicher auch nicht am Tag vor der Landtagswahl nach Berlin reisen, sondern morgens in ihrem Wahllokal wählen gehen und Wahlbeobachtung machen und die Auszählungen überwachen.

Die AfD hat bei der letzten Berlin-Demo bundesweit aufgerufen
und grade mal 5.000 Teilnehmer auf die Straße bekommen – und zwar OHNE Wahlkampf-Belastung!

Das Demonstrationsdatum ist also auf einen Tag gelegt worden, an dem sich nur WENIGE aus dem Merkel-kritischen Lager auf den Weg nach Berlin machen werden. Die Hamburger sind übrigens auch verhindert, die fahren Ski, weil dort Schulferien sind.

Man könnte durch die zu erwartende geringe Teilnehmerzahl zeigen, wie angeblich lächerlich klein der Widerstand gegen Asyl-Merkel und ihre Regierungstruppe ist. ARD und ZDF und die üblichen Verdächtigen der Leitmedien werden über Tage genüsslich zelebrieren, dass es eben doch nur versprengte Rechtsradikale und nicht die Masse sei, die einen Politikwechsel in Deutschland wolle.

Dann die Biker. Sie werden explizit erwähnt und Masse suggeriert. Wie viele werden es wohl sein, die sich an einem vermutlich kalten März-Samstag aufs Motorrad schwingen und gen Berlin brausen?

Man hat möglicherweise bewusst auf einen direkten Aufruf an die aktuell am Image schwächelnden Hooligans verzichtet, Biker hält man derzeit für „massenkompatibler“. Und natürlich ist klar, wenn angeblich Tausende Biker anreisen, die Hooligans schon selber auf die Idee kommen, mitmischen zu wollen. Im Schlepptau haben sie dann wieder die üblichen Leute aus dem rechtsextremen Milieu dabei.

Diese Mischung wiederum ist nichts anderes, als eine verdeckte Einladung an die Antifa, ebenfalls massiv zu mobilisieren. Und schon hat man ein perfektes Szenario vorbereitet, um es so richtig „krachen“ zu lassen. Wer die Berichterstattung – abseits der Mainstream-Medien! – über die HoGeSa in 2014 in Köln, die HoGeSa in Hannover oder grade vor kurzem über die PEGIDA NRW in Köln verfolgt hat oder sogar selber vor Ort war, der weiss, wie lässig der Staat bzw. ein Innenminister per Top-Down Befehl gewollte Ausschreitungen herbeieskaliert.

Und genau das ist im Interesse der etablierten Parteien. Deren Angst muss riesig sein, bei diesen drei Richtungswahlen die Quittung zu kassieren für den durch fast alle Parteien unterstützten Mutti-Merkel-Kurs, die katastrophale Asylpolitik, die Rechts- und Verfassungsbrüche und die politische Agonie der Großen Koalition.

Also versucht man kurz vor Torschluss die AfD in Verbindung zu gewalttätigem Straßenkampf, braunem Mob und Nazis zu bringen, um sie auf den letzten Metern vor der Wahlurne noch mal als so richtig unwählbar zu skandalisieren.   

Darüberhinaus ist verdächtig, dass man auf den diversen Veranstaltungsseiten nichts über die Organisatoren erfährt und alle Facebook-Seiten nach dem gleichen, merkwürdigen Muster zusammengeschustert wurden.

Da hatte jemand keine eigenen Inhalte und Botschaften, sondern versuchte einen kleinen Gemischtwarenladen aus zustimmungswürdigen Botschaften und Aussagen zusammenzustellen. Dazu zählt auch das PEGIDA Titelfoto, das subtil die (nicht vorhandene!) Nähe zu PEGIDA und Menschenmassen herstellen soll.

Misstrauisch wurde ich, weil ich mehrfach von einem mir völlig Unbekannten angerufen und eindringlich aufgefordert wurde, diese Veranstaltung mit der Reichweite von PEGIDA zu bewerben. Es sei unsere letzte Chance, die in Berlin müssten endlich aufwachen usw. Blablabla. Auf mein Gegenargument, dass der Regierungsmischpoke doch selbst die 250.000 Demonstranten gegen TTIP am Allerwertesten vorbeirutschen, wurde nicht eingegangen.

Liebe Leute, folgt denen nicht! Sie haben Kälte und oft genug auch Hass in ihren Herzen… vor allem aber, denkt bitte drüber nach, ob Ihr einer so billigen Falle auf den Leim gehen wollt.

Diese Veranstaltung stinkt zum Himmel und hat vermutlich nur eine Funktion: Die Wähler mit einer letzten Nazi-Inszenierung so zu verschrecken, dass die AfD in den drei Bundesländern unwählbar scheint.

#m8y1

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Über m8y1

Albert Schweizer schrieb über Freiheit   Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb  für ein Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen. Lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs, als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: D I E S   I S T   M E I N   W E R K .  

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