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Ritalin bei ADHS – unwirksam und gesundheitsschädlich
Ritalin bei ADHS – unwirksam und gesundheitsschädlich 23.01.2016
Am 25. November 2015 berichtete das Schweizer Radio und Fernsehen SRF, dass Wissenschaftler des in-ternationalen Forschungsverbundes „Cochrane Collaboration“ 185 Studien zu ADHS überprüft haben. Sie gingen der Frage nach: Wie gut wirkt Ritalin, das bei ADHS gegeben wird? Die „Cochrane Collaboration“ ist ein weltweites Netz von Wissenschaftlern und Ärzten. Ihr Ziel ist die syste-matische Bewertung von medizinischen Therapien. Sie arbeiten ohne industrielle oder pharmazeutische fi-nanzielle Förderung, um ihre Unabhängigkeit zu gewährleisten. Zunächst eine Erklärung zu ADHS. ADHS ist die Abkürzung für die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung, die vor allem bei Kin-dern diagnostiziert wird. Die Häufigkeit von ADHS unter Kindern und Jugendlichen wird weltweit mit 5,9 bis 7,1 % beziffert. Sie gilt heute als häufigste psychiatrische Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Die Kinder werden als unaufmerksam, hyperaktiv und impulsiv bezeichnet. Sie erhalten fast immer das Medika-ment Ritalin mit seinem Wirkstoff Methylphenidat. In Deutschland und der Schweiz ist Methylphenidat als Betäubungsmittel eingestuft. Der US-amerikanische Psychiater Leon Eisenberg wird als wissenschaftlicher Vater von ADHS bezeichnet. Er gilt als hauptverantwortlich dafür, dass ab den späten 1960er Jahren eine sogenannte „Hippeligkeit“ und Konzentrationsschwäche, die er bei einigen Kindern feststellte, unter dem Namen ADHS, also als eine psy-chiatrische Erkrankung, klassifiziert wurde. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete bereits im Jahre 2012 dazu: „Doch als die ADHS-Diagnosen wucherten und die Ritalin-Verschreibungen explodierten, kamen Leon Eisenberg Zweifel. Vierzig Jahre spä-ter, kurz vor seinem Tod, gestand Eisenberg dem Wissenschaftsjournalisten Jörg Blech, dass er nicht mehr an ADHS glaube. ADHS, sagte er, sei „ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung“. Das bedeutet letztlich nichts anderes, als dass es sich um eine erfundene Krankheit handelt.“ Auch die Wissenschaftler der „Cochrane Collaboration“ sind zu ernüchternden Resultaten gekommen, Zitat SRF: „Ernüchterung Nummer 1: Die Wirkung von Ritalin und Co. ist mäßig. Ernüchterung Nummer 2: Die Qualität der untersuchten Studien ist unbefriedigend. Was wiederum die bishe-rigen Annahmen zur Wirksamkeit von ADHS-Medikamenten ganz grundsätzlich in Frage stellt.“ Das Fazit der Wissenschaftler ist folgendes: „Obwohl Ritalin seit über 50 Jahren verschrieben wird, gibt es bis heute – wie bei anderen Psychopharmaka auch – keine umfassenden, systematischen und damit wis-senschaftlich zuverlässigen Studien über dessen Nutzen und Gefahren.“ Aber nicht nur, dass ADHS eine offensichtlich erfundene Krankheit ist – es werden zudem auch noch zur Be-kämpfung schädliche und bis in Einzelfällen tödliche Mittel verwendet. Dies zeigen weitere Studien und Un-tersuchungen zur Wirkung von Ritalin: Bereits im Jahr 2007 zeigten Versuche an Ratten, dass die Gabe von Ritalin zu Gehirnschäden führt. Ge-mäß der Studienleiterin Teresa Milner, Professorin für Neurowissenschaften, zeigten sich Veränderungen in den Hirnregionen, die für die Kontrolle von Suchtverhalten und Hungergefühl sowie bei der Ausprägung von sozialem Verhalten und bei der Stressbewältigung eine Rolle spielen. Die Forscher mahnen zu größter Vor-sicht beim Einsatz von Ritalin. Frau Professor Milner folgerte: „Wir machen uns Sorgen wegen Behandlu

von ch.

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Über m8y1

Albert Schweizer schrieb über Freiheit   Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb  für ein Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen. Lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs, als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: D I E S   I S T   M E I N   W E R K .  

Diskussionen

Ein Gedanke zu “

  1. Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

    Gefällt mir

    Verfasst von diwini | Januar 28, 2016, 9:57 pm

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